Jede Stelle sofort prüfen.
synvyr analysiert die Anforderungen der Jobanzeige und zeigt dir genau, was zu deinem Werdegang passt und was nicht.
synvyr startet im Dezember 2026, und wer sich jetzt einträgt, bekommt zuerst Zugang.

Was die Jobanzeige verlangt und was du davon mitbringst.
Bevor du Zeit in eine Bewerbung steckst, siehst du, was für und was gegen die Stelle spricht. synvyr vergleicht jede Anforderung mit deinem Lebenslauf, nennt Warnsignale, das Unternehmen und die übliche Gehaltsspanne und empfiehlt dir den nächsten Schritt. Entscheiden tust du selbst.

Welche Anforderungen du erfüllst und wie du sie belegst.
Unter Anforderungen & Lücken siehst du sofort, wo du stehst: synvyr trennt die Pflichtanforderungen der Jobanzeige von den Wünschen und vergleicht jede Anforderung mit deinem Lebenslauf.
- Erfüllt, teilweise, fehltZu jeder Anforderung siehst du, ob du sie klar belegen kannst, nur teilweise oder gar nicht.
- Pflicht und WunschFehlt dir eine Pflichtanforderung, taucht das im Nächsten Schritt auf. Ein fehlender Wunsch aus der Jobanzeige ändert daran nichts.
- Der Beleg aus deinem LebenslaufZu jeder Anforderung, die du erfüllst, zitiert synvyr die passende Textstelle aus deinem Lebenslauf, und diese Textstelle ist dein Beleg.
- Deine Entscheidung bei LückenBei jeder Lücke entscheidest du selbst, ob du einen Beleg in deinem Profil ergänzt, die Lücke anders ausgleichst oder sie bewusst stehen lässt.

Warnsignale erkennen, auch wenn du jede Anforderung erfüllst.
Manchmal spricht trotzdem etwas gegen dich, etwa weil du für die Position überqualifiziert wirkst. synvyr zeigt dir solche Warnsignale, bevor du dich bewirbst.
- ÜberqualifikationDie Position liegt unter deiner bisherigen Führungsebene, und das kann Recruiter und Personaler zögern lassen.
- Gehalts-LückeDie Gehaltsspanne der Jobanzeige liegt unter deinem Mindestgehalt.
- StandortOrt oder Arbeitsmodell der Stelle passen nicht zu dem Standort und Arbeitsmodell, die du dir wünschst.
- Branchen-LückeDeine Erfahrung stammt aus einer anderen Branche als der des Unternehmens.
- Wie schwer es wiegtJedes Warnsignal bekommt die Stufe gering, mittel oder hoch und eine Begründung.

Passt diese Führungsposition zu dir?
Du siehst, wie gut du zur Stelle passt, woran das liegt und ob sie für dich ein Schritt nach vorn ist oder zur Seite.
- MatchDer Match ist dein Gesamtwert für die Stelle, und fünf Teilwerte zeigen, woran er liegt. Getrennt davon siehst du, wie gut die Bewerbungssysteme der Unternehmen deinen Lebenslauf lesen können.
- AttraktivitätDie Attraktivität dreht die Frage um: Sie zeigt, wie gut die Stelle zu dem passt, was du suchst, während der Match zeigt, wie gut du zur Stelle passt.
- Ebene dieser RolleDu siehst, auf welcher von acht Karrierestufen die Stelle liegt und wie weit sie von deiner heutigen Stufe entfernt ist.

Wie es dem Unternehmen hinter der Jobanzeige geht.
Mit dem Unternehmens-Einblick weißt du das schon vor der Bewerbung: synvyr sammelt, was öffentlich bekannt ist, und nennt zu jeder Nachricht die Quelle.
- Lage des UnternehmensDu erfährst, ob das Unternehmen wächst, stabil ist, in einer Sanierung steckt oder gerade aufgebaut wird, soweit das erkennbar ist.
- Aktuelle NachrichtenDu liest, was zuletzt über das Unternehmen berichtet wurde.
- Für das VorstellungsgesprächDu bekommst Themen, zu denen du im Vorstellungsgespräch selbst Fragen stellen kannst.

Gehaltsspanne und Marktwert, auch ohne Zahl in der Jobanzeige.
Viele Jobanzeigen nennen kein Gehalt. synvyr zeigt dir trotzdem, was für eine solche Position üblich ist, damit du eine begründete Zahl hast, wenn Recruiter nach deiner Gehaltsvorstellung fragen.
- Dein MarktwertDu siehst, welche Gehaltsspanne für deine Zielrolle üblich ist, wo der mittlere Wert liegt und wo du mit deiner Erfahrung darin stehst.
- GehaltsperspektiveNennt eine Stelle kein Gehalt, schätzt synvyr eine Gehaltsspanne zur Orientierung und kennzeichnet sie deutlich als Schätzung.
- Marktwert-VerlaufDu siehst, wie sich dein Marktwert entwickelt, denn synvyr aktualisiert ihn jeden Monat und jedes Mal, wenn du dein Profil änderst, etwa einen Beleg ergänzt.

Du weißt bei jeder Stelle, was als Nächstes zu tun ist.
synvyr empfiehlt dir einen von vier Schritten. „Angaben ergänzen“ heißt, dass die Jobanzeige für eine Analyse zu wenig enthält, und „Lücken offen“, dass dir eine Pflichtanforderung fehlt oder nur teilweise belegt ist und du noch nicht entschieden hast, wie du damit umgehst. Hast du für die Stelle noch keine Bewerbungsunterlagen, lautet der Schritt „Unterlagen erstellen“, sonst „Bereit für die Bewerbung“.
- Nach festen RegelnDie Empfehlung folgt festen Regeln, deshalb führt die gleiche Lage bei einer Stelle immer zum gleichen Schritt.
- Ein Satz zur ErklärungZu jeder Empfehlung erklärt dir ein Satz, was sie bedeutet.
- Alle Stellen im ÜberblickIn der Übersicht deiner Stellen siehst du bei jeder, wie weit du bist, vom Hinzufügen der Stelle bis zum Vorstellungsgespräch.
Du siehst, woher Passung und Gehaltsspanne kommen.
Du musst keiner Zahl blind glauben: Zu jedem Gehaltswert siehst du, auf wie vielen Gehaltsangaben er beruht.
Zu Passung, Warnsignalen und Nächstem Schritt bekommst du jeweils eine Begründung, damit du jede Bewertung nachvollziehen kannst.
Bei jedem Gehaltswert steht, wie belastbar er ist.
Ergänzt du einen fehlenden Beleg in deinem Profil, zählt er für alle deine Stellen.
Was du vor der Analyse deiner Jobanzeigen wissen solltest.
Wie lange dauert eine Analyse?
Du fügst die Jobanzeige ein, und in der Regel steht das Ergebnis nach etwa 30 Sekunden.
Beim ersten Mal kommt das Einlesen deines Lebenslaufs dazu. Danach nutzt synvyr dein gespeichertes Profil, und jede weitere Analyse geht schneller.
Was passiert, wenn die Jobanzeige wenig verrät?
Viele Jobanzeigen für Führungspositionen sind knapp gehalten. synvyr analysiert dann, was vorhanden ist, und sagt dir, was fehlt, etwa das Gehalt oder an wen die Position berichtet.
Diese offenen Punkte kannst du im Vorstellungsgespräch selbst ansprechen. Welche Warnsignale in Jobanzeigen auf Führungsebene typisch sind, zeigt dir zum Beispiel das Rollenprofil CFO.
Kann ich die Bewertung korrigieren?
Ja. Wenn synvyr eine Anforderung für nicht belegt hält, obwohl du sie erfüllst, ergänzt du den Beleg in deinem Profil, und synvyr bewertet die Stelle neu.
Was du selbst bearbeitet hast, überschreibt synvyr nicht wieder, und das gilt für dein ganzes Profil.
Woher kommen die Gehaltsdaten?
Grundlage ist eine Marktbasis für Fach- und Führungspositionen. Zu jedem Wert siehst du, auf wie vielen Gehaltsangaben er beruht und wie belastbar er ist.
Stellen ohne Gehaltsangabe bekommen eine Gehaltsperspektive, also eine deutlich gekennzeichnete Schätzung zur Orientierung.
Sieht das Unternehmen, dass ich seine Stelle geprüft habe?
Nein. Die Analyse läuft nur in deinem Konto, synvyr nimmt keinen Kontakt zu Unternehmen auf und gibt nichts weiter.
Das Unternehmen erfährt erst von dir, wenn du dich selbst bewirbst.
Wenn die Stelle passt: Bewerbung und Vorstellungsgespräch.
Bewerbungsunterlagen
Lebenslauf und Anschreiben erstellt synvyr für genau diese Stelle, aus dem, was du belegen kannst.
Zur Bewerbung 05 · VorbereitenVorstellungsgespräch und Gehaltsverhandlung
Du bekommst die Fragen, die dich erwarten, ein Übungsgespräch und mit dem Verhandlungscoach eine Vorbereitung auf die Gehaltsverhandlung.
Zur VorbereitungPrüfe die Stelle, die dich gerade reizt.
Jobanzeige einfügen, Lebenslauf hochladen, und du siehst sofort, was passt und was nicht.